Dissertation veröffentlichen | wvb | Verlag    Dissertation veröffentlichen | wvb | ProgrammDissertation veröffentlichen | wvb | DruckkostenDissertation veröffentlichen | wvb | AutorenhonorarDissertation veröffentlichen | wvb | VertragsmusterDissertation veröffentlichen | wvb | StylesheetDissertation veröffentlichen | wvb | Adresse
        

Diese Tipps
als PDF


Handbuch
MS WORD
PS-/PDF-
Erstellung:



Free Download
(gezipptes PDF)

Dokument-/Seitenränder (DIN A4-Seite)

oben:

2,4-2,5 cm

Links:  

2,3-2,5 cm

unten:

2,4-2,5 cm

Rechts:  

2,3-2,5 cm

Kopf:

1,0-1,3 cm

kann in

Grenzen (abhängig vom Rand) erhöht/vermindert werden

Fuß:

1,0-1,3 cm

dito

Ein Bundsteg/Binderand darf nicht gesetzt werden. Bei Arbeiten ab 500 Seiten Umfang sollten linker u. rechter Rand auf mindestens 2,5 cm gesetzt werden.

Seitenzahl
Die Seitenzahl (in Schriftart des Haupttextes und 1, evtl. 2 Punkt [pt] kleiner) muss oben oder unten außen oder mittig platziert und darf nicht mit Querstrichen eingefasst werden. Keinesfalls die Seitenzahl rechts oder links (oben/unten) platzieren, sonst steht die Seitenzahl – je nach gewählter Option – auf jeder geraden oder ungeraden Seite falsch.
Linien in Kopfzeilen, welche die Seitenzahl, eine Kopfzeile bzw. eine Kapitel-/Abschnittsnennung unterstreichen, dürfen nicht dicker als 1 pt eingestellt werden.

Schriftgrößen/Schriften
Vorab: Es ist absolut unmöglich – auch und nicht zuletzt im Sinne der Leser –, im Seitenformat A4 in einer 10 Punkt- oder 11 Punkt (pt)-Schrift gesetzte Texte für den Buchdruck zu produzieren. A4-Formate werden für den Druck auf A5 (15 x 21 cm = 70-72% der Originalgröße) verkleinert, wenigstens auf 17 x 24 cm (80-82% der Originalgröße). Nehmen Sie eine beliebige Seite Ihrer Arbeit im A4-Format und geben Sie sie auf dem Drucker in einer Verkleinerung von 70% aus – dass es tatsächlich nicht geht, sehen Sie dann schon selbst.
Schriften kleiner als 12 pt sind bei Verkleinerung auf das Buchformat A 5 nur noch schwer entzifferbar (auch in 1200 oder gar 2540 dpi). Daher sollten für das Buchformat A 5 im Haupttext 14 pt (mind. 13 pt), in den Fußnoten 13 pt (mind. 12 pt) verwendet werden. Für das Format 17 x 24 cm reichen im Haupttext 13 pt, in den Fußnoten 11 bis 12 pt. Serifenlose Schriften, bspw. Helvetica oder Arial, erscheinen im Ausdruck ein wenig größer als Serifenschriften, bspw. Book Antiqua oder Times. Verwendet man einen der genannten serifenlosen Fonts, ist auch eine Schriftgröße von 13 pt für das Format A5 ausreichend. Die Schrift Garamond sollte für den Buchdruck im Format A5 im Haupttext auf 15 pt gesetzt werden.
Wir empfehlen für Ihren Text die Verwendung der Schrift Times New Roman – sowohl unter Win als auch MacOS (dies nicht nur aus dem Grund, weil Serifenschriften "leichter", d.h. schneller zu lesen sind [nur im Druck, nicht am Monitor]).

Schriftstil
Möglichst keine Unterstreichungen verwenden (allenfalls fett bzw. kursiv).
Möglichst keine Serifen-Schriften (Times, Garamond, Palatino, Georgia etc.) mit serifenlosen Schriften (Helvetica, Arial etc.) mischen (Ausnahme: Beschriftungen/Graphiken).

Zeilenabstand
Für den Durchschuss (Zeilenabstand) gilt folgende Regel: gewählte Schriftgröße plus 2 pt (keinen einfachen - zu eng – oder eineinhalbfachen – zu weit – Zeilenabstand verwenden). WORD erlaubt auch einen Zeilenabstand von bspw. 16,5 pt (wenn 16 pt doch zu eng erscheinen); STARWRITER und WORD PERFECT verwenden Prozentwerte, mit denen man eine Art "luftigeres" Textkörper-Erscheinungsbild erzeugen kann. Machen Sie einen Probeausdruck einer belieb. Seite (möglichst mit einer Grafik und mit Legenden/Beschriftungen) in einer 72-Prozent-Verkleinerung – und Sie sehen, was geht und was nicht.

Fußnotenzeichen
Darauf achten, dass höhergestellte Fußnotenreferenzen nicht in evtl. Unterlängen ("g", "j" etc.) der Zeile darüber schneiden (im Ausdruck kontrollieren! Der Bildschirm 'lügt' gelegentlich – manchmal auch in 200-300prozentiger Vergrößerung). Faustregel: Position Oberkante Fußnotenreferenz = Position Oberkante Großbuchstaben.
Folgende Formatierung des Fußnotenzeichens hat sich bei einer 14 pt-Schrift und einem 16 pt-Zeilenabstand bewährt: NICHT hochgestellt, Höherstellen um 3 pt, Schriftgröße 10 pt. Vergößern Sie die Ansicht auf ca. 200-300 Prozent und probieren Sie ein wenig herum mit unterschiedlichen Fußnotenzeichenformaten bzw. -positionen.

Überschriften
Überschriften sollten mit dem folgenden Text zusammengehalten werden, es sollten also mind. 2 Zeilen Text vor dem nächstfolgenden Seitenumbruch folgen. Überschriften sollten auch die entspr. Absatzlayouts zugewiesen werden (auch wenn einem der WORD-Schriften- und Stilwirrwarr nicht gefällt – aber das lässt sich ja über das Menü FORMAT/FORMATVORLAGE dokumentweit ändern).

Seitenzählung
Die ersten 4 Seiten sind für unsere Titelei reserviert; die Zählung muss also mit Seite 5 beginnen. Keine Titelseiten einbinden in die Datei. Angaben zur Prüfung, zu den Gutachtern etc., die im Falle von Dissertationen ohnehin nur für die an der Uni abzugebenden Exemplare erforderlich sind, werden von uns in die entspr. Anzahl der abzuliefernden Ex. eingebunden (Dateien separat liefern):

bis inkl. Seite 4 (Titelei des Verlags)
S. 5 f. (Widmung – Rückseite leer)
S. 7 f. (evtl. Danksagung; Rückseite leer – oder voll, wenn Hinz und Kunz und Dackel Lumpi auch bedacht werden wollen)
S. 9 ff. (Inhaltsverzeichnis – so lang wie's halt ist)

S. 5 bis 9 beginnen – logisch – jeweils auf einer rechten, ungeraden Seite und werden üblicherweise nicht paginiert. Überflüssige Seitenzahlen auf ansonsten komplett leeren Seiten werden mittels Abschnittswechseln und der Einfügung von Seitenzahlen entfernt (als Option in WORD: "Auf erster Seite" deaktivieren). Wenn's nicht geht, werden sie halt von uns gelöscht.
Ab S. "1" (der "Schmutztitel") ist auch auch eine Paginierung mit römischen Seitenzahlen möglich – Beginn des Haupttextes dann mit arabisch "Eins".
Der Haupttext (Einleitung, Vorwort o.ä.) beginnt ebenfalls auf einer rechten, ungeraden Seite
. Ab hier erst – mit Beginn des Haupttextes – dürfen/sollten Seitenzahlen gesetzt werden. Hauptkapitel sollten auf einer rechten, ungeraden Seite beginnen.
Tipp: Einfach mal ins Regal hinter sich greifen, ein Buch eines namhaften Verlags rausgreifen und sich anschauen, wie dort die Paginierung aussieht. ;-) [So sieht eine Muster-Titelei aus]

Titelei
Einige Universitäten bzw. Fachbereiche schreiben die Einbindung eines gesonderten Titelblattes vor (es muss zumeist zusätzlich den Tag der Prüfung, die Namen der Gutachter, einen Lebenslauf etc. enthalten). Diese Vorschrift gilt überwiegend nur für jene Exemplare, die als Pflichtexemplare bei der Uni eingereicht werden müssen (3-20 Ex.). Erkundigen Sie sich beim Prüfungsamt hinsichtlich solcher Vorschriften. Eine entspr. Titelei ist nur für die abzuliefernden Pflichtexemplare einzubinden.
Sollte eine derartige gesonderte Titelei erforderlich sein, binden Sie diese nicht in Ihre PDF-/PS-Datei ein, sondern übermitteln Sie sie dem Verlag als gesonderte Datei, da sie ohnehin nach unserer Titelei folgt (das gilt ebenfalls für einen evtl. erforderlichen Lebenslauf, der an den Schluss der Arbeit gesetzt wird).

Grafiken/Abbildungen/Tabellen/Diagramme
... dürfen – wenn sie detailreich sind – nicht zu klein "aufgezogen" werden. Beschriftungen, v.a. solche in diversen (Balken-/Torten-) Diagrammen, nicht zu klein wählen – 9 pt sind die absolute Untergrenze. Legen Sie keine komplizierten Grafiken und Tabellen im A 3-Seitenformat an, wenn Sie Ihr Buch irgendwann einmal veröffentlichen wollen. Falttafeln bzw. -seiten sind zwar möglich, komplizieren und verteuern den Druck aber.

Layout-/Seitenstand-/Seitenumbruchkontrolle
... muss unbedingt durchgeführt werden (versehentliche Seitenwechsel/Leerseiten entfernen). Textkörper muss auf jeder Seite auf gleicher Höhe beginnen (evtl. Leerzeilen am Seitenanfang entfernen). Zu große Lücken vor dem Fußnotenteil/Seitenumbruch austreiben. Evtl. unterschiedlich gesetzte Seitenränder dokumentweit angleichen.

Inhalts-/Abbildungs-/Tabellenverzeichnis
... müssen unbedingt überprüft werden. WORD (öfter) und WORD PERFECT (seltener) "verzählen" sich da gelegentlich, vor allem bei eingefügtem "Abschnittswechsel/Neue Seite".

Verwendung von Farben im Dokument
Farbige Diagramme, Graphiken, Zeichnungen etc. sollten/müssen für den Schwarz-Weiß-Druck in unterscheidbare Graustufen umgewandelt werden (dunkelrot und dunkelblau bzw. hellgelb und hellgrün bspw. unterscheiden sich so gut wie gar nicht in SW). Benutzen Sie - wenn Sie Farbe der Einfachheit halber verwenden möchten - deutlich unterscheidbare (Prozent-) Farbabstufungen, also etwa 20 Prozent-Schritte innerhalb einer (gewählten) Farbe. Testausdrucke in SW helfen in kritischen Fällen weiter.

Die schlimmsten Fehler in WORD & Co.
"Manuelle" Trennstriche
Bitte auf keinen Fall "manuelle" Trennstriche ("Minus"-Zeichen/Querstrich) verwenden! Die bleiben für immer und ewig da stehen, wo man sie eingefügt hat (wenn wir sie nicht entfernen). Ändert sich der Zeilenumbruch wg. einer größeren Schrift oder einer veränderten Zeilenlänge, bleiben dann völlig überflüssige Querstriche in den Wörtern zurück, die mühsam entfernt werden müssen. Dieser Fehler wird unbegreiflicherweise sehr häufig gemacht.
Ein sog. "weicher" oder "bedingter" Trennstrich wird eingefügt mit BEFEHL+"-" (WinWord/MacWord).
Benutzerdefinierte Fuß-/Endnoten
Nutzen Sie die automatische Fuß-/Endnotennummerierungsoption von WORD.
Manche Autoren bevorzugen benutzerdefinierte Zeichen, wenn sie die Fußnotennummerierung auf jeder Seite neu mit "1" beginnen lassen wollen, d.h. sie rufen den Fußnotenbefehl auf und tippen dann im entspr. Feld die chronologisch richtige Zahl ein. Solche Fußnoten werden von WORD nicht als echte Fußnoten behandelt (sie sind zwar global über das Menü FORMAT formatierbar, aber es ist unmöglich, sie suchen zu lassen! – Konvertieren in andere Formate nützt leider nichts). Solche FN erkennt man auf dem Bildschirm daran, dass – aktiviert man die Steuerzeichen – der gestrichelte Block um sie herum fehlt. Ändern Sie das Seitenlayout oder benutzen Sie eine größere Schrift, haben Sie auf diversen Seiten sowie unter dem Fußnotenseparator dann eine verwirrende Folge von FN-Referenzen wie bspw. "2 1 1 2" oder "3 4 1" – wenig hilfreich für die Leser. FN diesen Typs müssen mühsam mit tausend Tricks (weil man diese "unechte" Referenz eben nicht suchen kann) "auf Reihe gebracht" werden.
Überflüssige Leerstellen
... werden einfach hintereinander eingetippt, um einen "Tabsprung" zu erzeugen. Die Tab-Taste gibt's ja wohl auf jeder Tastatur. Eleganter wird das mit Absatzlayouts oder Formatvorlagen erledigt. Außerdem haben Sie so (fast) die Gewähr, dass Ihnen die Absätze nicht aufgrund einer später gewählten größeren Schriftgröße auseinanderlaufen oder Tabulatormarken eben dadurch verschoben bzw. ignoriert werden.
Harte Zeilenschaltungen
... werden allzu oft völlig unnötig verwendet, vor allem vor und nach Überschriften. Beim Seitenumbruch kann es dann passieren, dass einz. Überschriften allein unten auf der Seite stehen, während der dazu gehörige Text erst auf der nächsten beginnt. Bei Überschriften benutzt man "Abstand vor" und "Abstand nach" (einstellen in der Formatvorlage der jeweiligen Überschrift), um dieses Problem zu beheben.
Zeilenabstand
Keinen mehrfachen Zeilenabstand (z.B. 1,2 oder 1,3) einstellen, wenn man Fußnoten verwendet. Mit dieser Einstellung werden gelegentlich Fußnoten, die durchaus noch auf eine Seite passen würden, erst auf der nächsten platziert. Besser den Zeilenabstand "Mindestens ..." einstellen.
Fußnoten in Überschriften
Vermeiden Sie Fußnoten in Überschriften. Auch hier tritt das Phänomen auf, dass Text, obwohl er durchaus noch auf die aktuelle Seite passt, erst auf der nächsten erscheint.
Keine Automatische Silbentrennung verwenden!
Egal ob WORD 97 oder 2000 und auch 2002/2003 – Rechenfehler treten auch hier ab und an auf. Ineinandergeschobene Wörter, Seitenanschlussfehler und unterschlagene Leerzeilen werden bei eingeschalteter automatischer Silbentrennung von allen o.a. WORD-Versionen gelegentlich fabriziert – unter Win und MacOS. Screenshots zur Abschreckung.
Für deutschsprachige Texte ist die Silbentrennung unbedingt manuell bzw. "halbautomatisch" durchführen, niemals automatisch.
WORD 2000 und auch WORD 2002 schlagen zwar vor bei der manuellen Trennung, trennen dann aber doch nicht - jedenfalls nicht an der vorgeschlagenen Trennstelle. Beide Programme "verrechnen" sich im wahrsten Sinne des Wortes – leider auch die neuesten Versionen für PC und MAC. Einzige Abhilfe: Wer noch WORD 97 besitzt, sollte die manuelle Silbentrennung dort durchführen (Vorsicht: komplizierte Tabellen, die mit WORD 2000 oder neuer erstellt wurden, gehen in WORD 97 "kaputt" – also auch keine echte Alternative).
In WORD 2007 haben die "besten Programmierer der Welt" wenigstens das Problem der vor Abschnittswechseln hochrutschenden Fußnoten endlich behoben. Die manuelle Silbentrennung funktioniert immer noch nicht korrekt, und die automatische deutsche setzt geradezu haarsträubende Trennungen (bspw. "Großs-tädte", "Be-rliner" [kein Witz], "zuges-pitzt" etc.). Abhilfe: als Sprache das österreichische Deutsch zuweisen – das macht viel weniger Fehler (und auch oben angeführte eben nicht). [Nachtrag März '08: Umbruchfehler beim Seitenanschluss in der Layoutansicht – das Teil verrechnet sich immer noch bei automat. Silbentrennung...]
Die letzte Version für Macintosh, die eine funktionierende manuelle Silbentrennung bietet, ist die Version WORD OS X von 2001. Die Version von 2004 ist leider wieder fehlerbehaftet. Version 2008, angeblich Intel-optimiert, ist – zumindest in der vom Feb. '08 – erschreckend langsam.
Weitere Alternative: der Umstieg auf die Freeware OpenOffice (für Win, Linux, Mac). Kinderkrankheiten gibt's zwar noch, aber Fortschritte seit den ersten Versionen allemal auch. WORD-Dateien können nahezu "verlustfrei" bzw. ohne Nacharbeit mit allen zugewiesenen Formatierungen direkt geladen werden. Einen eingebauten PDF-Treiber gibt es inklusive, mit dem ganz einfach druckfertige PDF-Dateien erzeugt werden können.

Silbentrennung und Verwendung typographischer Zeichen
Es sollten typographische (Anführungs-)Zeichen verwendet werden. WORD bietet mit der Option AUTOFORMAT (bzw. in den Voreinstellungen) das auch an.

Alle rot gesetzten Zeichen sollten in Ihrem Text keine Verwendung finden.
(" und ' gibt's natürlich doch: ersteres als Inch/Zoll-Angabe bzw. beides als bspw. 1 Min. 30 Sek. = 1'30" ... aber eben nur da)

PDF-Datei erzeugen
Eine PDF-Datei wird unter Win mit dem ADOBE PDF-Treiber oder mit der Freeware FreePDF XP, PDF24 oder anderen ebenfalls kostenlosen Programmen/Treibern erzeugt. Zumeist beruhen sie allesamt auf "GhostScript".
Fast alle diese Treiber werden unter Win als Drucker installiert. Bei der Konfiguration dieser "Drucker" muss darauf geachtet werden, dass das richtige Seitenlayout (A4) eingestellt worden ist, dass alle in Ihrem Dokument verwendeten Schriften eingebunden werden und dass Bilder und Grafiken im Text nicht "heruntergerechnet", also in niedriger Qualität wiedergegeben werden (Auflösung nicht auf 72 ppi – das ist "Monitorqualität" –, sondern auf mind. 300 ppi einstellen. Bilder und Schriften können, soweit diese Treiber das anbieten, komprimiert werden – hier am besten die verlustfreie "ZIP-Komprimierung" wählen).
Es kann alternativ auch eine PostScript-Datei erstellt werden, die wir dann in eine PDF-Datei umwandeln. Zum PostScript-Speichern beachten Sie bitte die Hinweise im Leitfaden "Erstellen von PostScript-Dokumenten unter Windows 98-XP" (kann als PDF-Datei runtergeladen werden) und halten Sie sich an die dort aufgeführten Arbeitsschritte.
Für den Macintosh: Anleitung zum PS-Erstellen unter OS Classic. Ansonsten noch eine Anleitung für PDF-Writer unter OS Classic. OS X-User können dank der eingebauten "PDF-Engine" aus jeder Anwendung heraus direkt PDF erstellen bzw. speichern (keine Konfiguration notwendig).

Datenträger
Brennen Sie eine CD und schicken Sie sie uns. Bei Dateigrößen bis ca. 20 MB ist auch die Übermittlung per E-Mail möglich. Komprimieren Sie ggf. die Dateien mit WinZip oder oder auch anderen Packern. Achtung: einige Nulltarif-E-Mail-Dienste erlauben nur "Attachments" bis zu einer Größe von max. 0,5-1,5 MB ["GMX" und "COMPUSERVE" bspw. machen's bis 5 MB] - sind sie größer, erhalten wir sie nie und Ihnen werden sie zurückgeschickt. Denken Sie überdies daran, dass beim Versand von angehängten Dateien diese in MIME/Base64 oder BinHex codiert werden und dadurch die Dateigröße noch mal um etwa 30-35% wächst – aus 1 MB Originalgröße werden so schnell 1,3 MB oder gar mehr.