Seit rund einem Vierteljahrhundert stehen in Folge der sogenannten Postmoderne die Befunde des "Pluralismus" und der "Individualisierung" als schier unbestrittene Ergebnisse der Zeitdiagnostik im Raum. Vorliegender Essay versucht, diesen Konsens aufzubrechen. Stefan Zenklusen |
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