"Christentum und Sozialismus stehen sich gegenüber wie Feuer und Wasser", beschied August Bebel 1874 dem jungen, am Sozialismus interessierten westfälischen Kaplan Wilhelm Hohoff. Stefan Ummenhofer |
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1. Einleitung . . . . . 9
1.1 Hinführung zu Thema und Fragestellung
1.2 Definitionen
1.3 Schwerpunkte der Forschung
1.4 Quellenlage
1.5 Vorgehensweise und Gliederung
2. Eine chronologische Betrachtung . . . . . 21
2.1 Blockbildung im Kaiserreich und das Verhältnis von Katholizismus und Sozialdemokratie bis 1918
2.1.1 Entstehung des katholischen und des sozialdemokratischen Milieus
2.1.2 Katholisches und sozialdemokratisches Milieu 1870-1890
2.1.3 Zwei Gegen-Welten im Kaiserreich: Katholizismus und Sozialdemokratie 1890-1914
2.1.4 Im Zeichen des Burgfriedens: Das Verhältnis von Katholizismus und Sozialdemokratie während des Ersten Weltkrieges
2.1.5 Zusammenfassung: Katholizismus und Sozialdemokratie bis 1918
2.2 Revolution und Weichenstellung (1918/19)
2.2.1 Katholizismus und Sozialdemokratie nach dem Ersten Weltkrieg
2.2.2 Adolph Hoffmann und die Kulturpolitik 1918/19
2.2.3 Die Schulpolitik in den Ländern außerhalb Preußens
2.2.4 Der Wahlkampf zur Nationalversammlung
2.2.5 Christlicher Sozialismus - ein Begriff und seine Aufgabe durch den Katholizismus
2.2.6 Die Wahl zur Nationalversammlung und die "Weimarer Koalition"
2.2.7 Die Debatten um die Schul- und Kirchenfragen
2.2.8 Die weitere Entwicklung der Schulfrage in der Weimarer Republik
2.3 Koalition unter schwierigen Voraussetzungen (1919-1923)
2.4 Ruhige Jahre? (1924-1928)
2.4.1 Relative Stabilität - jedoch nicht im katholisch-sozialdemokratischen Verhältnis
2.4.2 Eine "außerparlamentarische" Koalition: Die katholisch-sozialdemokratische Zusammenarbeit bei der Reichspräsidentenwahl 1925
2.4.3 Die Unfähigkeit zur Koalition auf Reichsebene
2.5 Das Versagen (1928-1933)
2.5.1 Auf dem Weg ins parlamentarische Aus
2.5.2 Die Koalition in Preußen
2.5.3 Das Ende der Weimarer Republik
2.5.4 Zentrum und Nationalsozialismus
2.5.5 Die SPD in den letzten Jahren der Weimarer Republik
2.5.6 Das Verhältnis von Katholizismus und Sozialdemokratie in der Schlussphase der Weimarer Republik
2.5.7 Die Enzyklika "Quadragesimo anno" als Ausdruck des katholischen Anti-Sozialismus
3. Eine systematische Betrachtung . . . . . 189
3.1. Die Parteien
3.1.1 Das Zentrum
3.1.2 Die SPD
3.2 Wer wählte wen? Eine Wähleranalyse
3.3. Weitere Parteien und Gruppierungen aus dem katholischen und dem sozialdemokratischen Umfeld
3.3.1 Parteien und Gruppierungen aus dem katholischen Milieu
3.3.2 Parteien und Gruppierungen aus dem sozialdemokratischen Umfeld
3.3.3 Zusammenfassung
3.4 SPD, Religion und "Religiöse Sozialisten"
3.4.1 Die Stellung der Religion innerhalb der Sozialdemokratie und die Freidenker
3.4.2 Die "Religiösen Sozialisten"
3.4.3 Katholische Sozialisten und das "Rote Blatt"
3.5 Die Rhein-Mainische Volkszeitung
3.6 Das Reichsbanner "Schwarz-Rot-Gold"
4. Ausblick: Das Verhältnis nach 1933 . . . . . 259
4.1 Die Zeit der Verfolgung unter dem NS-Regime
4.2. Neue Ansätze nach 1945
5. Zusammenfassung . . . . . 269
Quellen- und Literaturverzeichnis . . . . . 275
1.) Unveröffentlichte Quellen
2.) Zeitungen und Zeitschriften
3.) Mitteilungen (mündlich und schriftlich)
4.) Memoiren und Selbstzeugnisse
5.) Zeitgenössische Literatur vor 1945 und Dokumentationen aus der Weimarer Republik
6.) Literatur nach 1945
Abkürzungsverzeichnis . . . . . 311