Im Laufe seines wissenschaftlichen Werdegangs hat Karl Homann die Frage danach, wie Praktische Philosophie modern zu denken sei, nie aus den Augen verloren. Er hat im Gegenteil stets versucht zu zeigen, wie sich die Philosophie ausgehend von der Moderne - das heißt: unter den pluralistischen Wettbewerbsbedingungen einer offenen, funktional ausdifferenzierten, zunehmend globalen Gesellschaft - so denken lässt, dass die Theorie praktisch werden kann, anstatt abseits der Gesellschaft im Elfenbeinturm ein "diszipliniertes" und isoliertes Eigenleben zu führen. Ingo Pies, Tatjana Schönwälder-Kuntze, Christoph Lütge, Andreas Suchanek (Hrsg.) |
Ökonomik und Ethik: |