Die Ionenmobilitätsspektrometrie (IMS) stellt eine der effektivsten Technologien zum Nachweis minimalster Drogen- bzw. Sprengstoffrückstände auf verschiedensten Oberflächen dar. In der Atmosphäre dienen u.a. Staubpartikel und Aerosole als Träger bzw. Auffangmaterial für z.B. Rauschgifte und Sprengstoffe. Das macht deren Detektion im Spurenbereich zu einer schwierigen Aufgabe. Thomas Keller |
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1. Einführung . . . . . 11
2. Aufbau und Funktionsweise eines IMS-Gerätes . . . . . 15
3. Theorie zur Ionenmobilitätsspektrometrie . . . . . 18
4. Bestimmung von Rauschmitteln im positiven Modus . . . . . 20
Ionisierung von Probemolekülen
Qualitative Modelle von APCI-Prozessen
4.2.1 Bildung positiv geladener Reaktantionen
4.2.2 Bildung negativ geladener Reaktantionen
4.2.3 Bildung positiv geladener Produktionen
4.2.4 Bildung negativ geladener Produktionen
4.2.5 Nachweis von Rauschdrogen
5. Bestimmung von Sprengstoffen im negativen Modus . . . . . 28
5.1 Dissoziative Elektronenübertragung
5.2 Protonenabstraktion
5.3 Ionen-Molekülanlagerung
6. Anwendung der IMS in der Forensischen Toxikologie . . . . . 32
6.1 Forschungsschwerpunkte, Ziele
6.2 Untersuchung Spurenmaterial am Menschen
6.2.1 Untersuchung von Haaren
6.2.2 Untersuchung von Nasenabstrichen
6.2.3 Untersuchung von Fingernagelschmutz
6.2.4 Untersuchung von Schweißproben
6.3 Untersuchung von Pflanzenmaterial
6.3.1 Untersuchung von Rauschpilzen
6.4 Untersuchung weiterer Asservate
6.4.1 Untersuchung von Banknoten
6.4.2 Untersuchung von Fahrzeugen
6.4.3 Untersuchung von Sprengstoffen
6.5. Untersuchung von Pestiziden
7. Ausblick . . . . . 58
8. Literatur . . . . . 61
9. Anhang . . . . . 67